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14. Dezember 2017 - Kuchenbasar Simmel-Markt Mittweida

Artgerechte Ernährung

Oft werden wir gefragt: Was ist ein gutes Katzenfutter? Was muss auf hochwertigem Hundefutter stehen? Dazu hier ein paar Antworten:


Die richtige Ernährung unserer Haustiere ist ein wichtiger Beitrag zur artgerechten Haltung.

Was ist ein gutes Katzenfutter und in welchem Verhältnis sollten die Bestandteile zueinander stehen, wenn man sich die Nahrung „Maus“ einmal vornimmt? Aus ca. 60% Protein (Eiweiß), 20-30% Fett und 5-10% Kohlehydrate.


Im Verkauf werden viele Sorten Fertigfutter angeboten. Aber beinhalten sie auch alle notwendigen Nährstoffe in ausreichender Menge und Zusammensetzung? Als Beispiel die Angabe zum Fleischgehalt: Steht dort Huhn 30% bedeutet das meist Nebenprodukte der Schlachtung, auch Federn und Knorpel. Steht da aber Hühner fleisch, bedeutet das hochwertiges Muskelfleisch.

Zusammengefasst sollte auf hochwertigem Katzenfutter stehen: 50-60% Protein, 20-30% Fett und ca. 5% Rohfasergehalt sowie maximal 10% Kohlehydrate, mehr braucht eine Katze nicht.


Noch ein sehr wichtiger Hinweis: Katzen dürfen nicht mit Hundefutter ernährt werden! Im Katzenfutter ist ein hoher Anteil Taurin (Eiweißbausteine) enthalten. Im Gegensatz zu Hunden können Katzen dieses Taurin nicht selbst bilden und würden bereits nach wenigen Wochen aufgrund des Taurinmangels schwere körperliche Schäden erleiden.


Auch bei Hunden ist eine artgerechte Ernährung bereits bei Jungtieren wichtig und trägt zu einem gesunden Wachstum bei. Bei erwachsenen Hunden kann eine falsche Ernährung (Salz, Zucker, Gewürze) zu schweren Erkrankungen führen. Wichtig ist die Devise: Der Mensch hat „sein Essen“, der Hund hat „sein Fressen“.

Hochwertiges Fertigfutter erkennt man auch hier auf dem Etikett: ab 65% Fleisch und Innereien (Muskelfleisch, Lunge, Leber, Herz, Niere), 10% Rohprotein, ca. 6% Fettgehalt sowie Vitamine D3, E und Zink.


Hochwertiges Nassfutter ist besser als Trockenfutter, da es der natürliches Nahrung eher entspricht. Trockenfutter ist hoch konzentriert. Unabhängig, was man füttert: Es muss immer frisches Trinkwasser bereit stehen!


Selbst zubereitetes Futter und Rohfutter (Barfen) sind kein Problem, bedürfen aber genauer Kenntnisse und es müssen genügend Mineralien beigemischt werden. Barfen bitte immer mit dem Tierarzt absprechen.


Zur Knochenfütterung ist folgendes zu beachten:

- nicht zu viele Knochen, diese machen den Kot sehr fest und es besteht die Gefahr des Darmverschluss

- Knochen nie kochen, Splittergefahr!

- nur Markknochen geben, zB. Brustbein, Rippen von Kalb oder Lamm

- keine Röhrenknochen und kein Geflügel, Splittergefahr!

Hier findet ihr unsere wichtigsten Spendenprojekte: 


 

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