Nächste Termine:


15. März 2018 - Jahreshauptversammlung

29. März 2018 - Kuchenbasar Simmel-Markt Mittweida


Mein alter Hund

Es kommt der Tag an dem sie feststellen, dass ihr geliebter Begleiter langsam alt wird. Was können sie tun um die Lebensqualität ihres Hundes, so gut es nur geht, zu erhalten?

Zum Ersten ist es ganz wichtig: Nehmen sie Rücksicht auf das “andere” Verhalten was ihr Hund nun langsam an den Tag legen wird. Sehen sie es immer positiv und genießen sie es ihren alten Hund begleiten zu dürfen.


Hunde werden im Durchschnitt 10–16 Jahre alt. Ein höheres Alter ist ein Geschenk. Je nach Größe des Hundes setzt das Altern nach 6–8 Jahren ein. Gesundheitliche Probleme werden sich nun langsam einstellen, wie Herz–Kreislauf und Arthrosen–Erkrankungen. Auch äußere Veränderungen zeigen sich im Gesicht. Der alternde Hund bekommt in der Regel eine graue Schnauze. Manche Hunde magern auch etwas ab. Vor allem aber wird der alternde Hund sich in seinem Wesen und Verhalten ändern. Er wird jetzt viel mehr schlafen, seine Aktivität wird sich verringern und sein Ruhebedürfnis wird sich erhöhen.

Schwerhörigkeit kann sich einstellen, Seh– und Geruchsinn lassen nach. Dadurch wird der Hund auch schreckhafter. Er kann verwirrt und orientierungslos werden, Kommandos vergessen. Das ist gleich zu setzten mit einer einhergehenden Demenz.

Er kann Inkontinent werden, bellen, jaulen oder winseln, ohne ersichtlichen Grund. Auch kann er das Interesse an anderen Hunden verlieren.

Versuchen sie trotzdem ruhige und gemeinsame Spaziergänge mit Artgenossen, das ist wichtig für einen alternden Hund. Sicher kann er nicht mehr Marathon laufen, aber er braucht Bewegung. Das hält seine Knochen und Gelenke fit.


Aber auch der Geist sollte weiter gefördert werden. Gelernte Kommandos immer wieder trainieren. Fordern und fördern sie ihren alten Hund. Des weiteren werden Hitze und Kälte nicht mehr so gut vertragen, das gilt vor allem bei Wohnungshunden.

Alte Hunde werden oft auch sehr anhänglich und bleiben nicht mehr gern allein. Körperliche Schmerzen können zu aggressiven Verhalten führen. Daher ist es wichtig, dass sie ihren Hund nun noch mehr beobachten.


Was ist noch zu beachten: Da der Spieltrieb und die Bewegung stark abnehmen, muss die Ernährung umgestellt werden. Füttern sie jetzt “Senior” Futter. Das hat weniger Energie und trägt nicht zur Fettleibigkeit bei.


Halten sie sich immer vor Augen: “Mein Hund darf alt sein“! Schenken sie ihrem alten Hund Lebensqualität bis ins hohe Alter und glauben sie mir, er wird es ihnen Danken.


Gudrun Seidler, Tierpsychologin

Bescherung bei Fressnapf

Am 23.12.2017 war Bescherung bei Fressnapf im Gewerbegebiet Altmittweida für die Fellnasen vom Tierschutzverein Mittweida. Wir haben uns stellvertretend über wirklich alle erfüllten Wünsche unserer Fellnasen gefreut und möchten uns im Namen unserer Schützlinge bei allen "kleinen und großen Weihnachtsmännern und Weihnachtsfrauen" bedanken!

Vielen lieben Dank für eure Unterstützung

und ganz ieben Dank auch an das Team vom Fressnapf!

Weihnachtsspende der enviaM

 

Ganz herzlich bedanken möchten wir uns für die großzügige Weihnachtsspende der envia Mitteldeutsche Energie AG!

Die feierliche Übergabe des Spendenschecks fand am Montag vor Weihnachten im Büro unseres Bürgermeisters Ralf Schreiber statt.

Wir freuen uns sehr darüber, benötigen das Geld dringend für die ständig anfallenden Tierarztkosten.

 

Tierarztkosten für Streunerkatzen

Anklicken und Spenden!


Kastrationsprojekt

Anklicken und Spenden!


Aktuelle Amazon- Sachspenden-Wunschliste


Wir danken allen Spendern! Jeder Euro zählt, jede Spende hilft, die Kastration und tierärztliche Versorgung der freilebenden Katzen zu unterstützen sowie bei der Versorgung von Fundtieren.

 Telefon:

0160-5709560

täglich von

9.00 - 18.00 Uhr

bzw Whatsapp

Tasso-Link
Registrieren Sie Ihr Tier jetzt kostenlos!

 

 

Gefällt mir